Der Pullover vom Schwager ist zu groß, die Socken von Mutti sind langweilig und auch über so manchen geschmacklosen Einrichtungsgegenstand freut sich nicht jeder. Was also tun, wenn Knecht Ruprecht wieder einmal daneben lag?
Der Pullover vom Schwager ist zu groß, die Socken von Mutti sind langweilig und auch über so manchen geschmacklosen Einrichtungsgegenstand freut sich nicht jeder. Was also tun, wenn Knecht Ruprecht wieder einmal daneben lag?
Der kleine Unterschied in der Versicherungswelt fällt weg. Laut einem Gerichtsurteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) dürfen ab dem 21. Dezember 2012 nur noch Versicherungsverträge angeboten werden, die das Geschlecht nicht mehr für die Risikokalkulation heranziehen.
Wichtel, Glühwein und Weihnachtsgebäck: Seit einigen Tagen haben die Weihnachtsmärkte in Deutschland ihre Pforten geöffnet und laden zum Flanieren ein. Doch Diebe verderben so manchem Besucher die festliche Vorfreude.
Glühwein, Plätzchen, Weihnachtsmann – Betriebliche Weihnachtsfeiern sind eine gute Gelegenheit, die Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen zu stärken. Damit aus dem fröhlichen Fest keine bittere Bescherung wird, sollte das Thema Unfallschutz auch in der Weihnachtszeit nicht vernachlässigt werden.
Erstmals seit 2003 werden die Zuverdienstmöglichkeiten für Minijobber angehoben. Momentan liegt die Grenze noch bei 400 Euro, doch ab Januar 2013 dürfen geringfügig Beschäftigte 50 Euro mehr verdienen.
Haften Eltern für ihre Kinder, wenn diese illegal Dateien aus dem Internet downloaden? Ein viel beachtetes Urteil des Bundesgerichtshofes Karlsruhe (BGH) schränkt die Haftung zumindest stark ein. Demnach dürfte eine elterliche Belehrung über die Illegalität von Filesharing ausreichen, damit die Eltern nicht für ihren Nachwuchs geradestehen müssen (Urteil vom 15. November 2012, Az. I ZR 74/12).
Etwa neun Millionen Bundesbürger erleiden jedes Jahr einen Unfallschaden. Nicht wenige verletzen sich dabei so schwer, dass sie längere Zeit im Krankenhaus behandelt werden müssen und im Job ausfallen. Doch nur jeder dritte Deutsche ist in Besitz einer privaten Unfallversicherung.
Es war eine lange Nacht für die Parteien der Bundesregierung. Von Sonntag bis Montag debattierten die Vertreter von CDU, CSU und FDP über zukünftige Weichenstellungen für die verbleibende Regierungszeit bis zur Bundestagswahl. Das Ergebnis: 2013 müssen sich die Bundesbürger auf einige Änderungen einstellen. Die Praxisgebühr fällt weg, das Betreuungsgeld soll kommen.
Bei Dunkelheit und Dämmerung steigt die Unfallschwere teils deutlich. Deshalb appelliert die Notrufzentrale der Autoversicherer: Bei Unfall oder Panne unbedingt die reflektierenden Warnwesten nutzen!
Ab dem 21. Dezember 2012 dürfen Versicherer nur noch geschlechtsneutrale Tarife anbieten, der „kleine Unterschied“ ist damit bei der Beitragsberechnung passé. Aber was bedeutet der Wechsel zu sogenannten „Unisex-Tarifen“ für die Kunden? Hier sind die wichtigsten Fragen und Antworten!